Der Weihnachtsstern – lateinisch Euphorbia pulcherrima

In der Advent- und Weihnachtszeit gibt es in zahlreichen Haushalten den Weihnachtsstern. Mit seinen roten oder auch weißen Blütenkronen ist er fester Bestandteil der Weihnachtsdekoration. Inzwischen gibt es auch lachs, rosa und hellgelbe Blütenformen. Die Schönheit der Blütensterne sorgen bis heute bei Ihren Liebhabern für große Begeisterung.

Um 1834 gab der Assistent des Botanischen Gartens in Berlin dem Weihnachtsstern den Namen „Euphorbia pulcherrima“. Erstmals entdeckt wurden die blühenden Sträucher in Mexiko von dem Hobbybotaniker Roberts Poinsett.  Im Hochland auf einer Reise fand er die Weihnachtssterne damals als Sträucher.

Die ersten Kultur- und Züchtungsversuche unternahm Paul Ecke, ein deutscher Auswanderer, in Kalifornien. Er pflanzte den Weihnachtsstern auf Feldern an und verkaufte diese dann zur Weihnachtszeit am Sunset Boulevard in Hollywood. Seine Karriere begann der Weihnachtsstern als Schnittblume. Als Schnittblume geschnitten, hielten sich die Zweige etwas zwei Wochen in der Vase.

Erst später kam dann die Kultur dazu, den Weihnachtsstern im Topf zu pflanzen – so wie wir ihn heute in allen Blumenläden finden. Um 1950 gelang es in Deutschland erstmals den Weihnachtsstern als Topfpflanze für die Zimmerkultur erfolgreich zu züchten.

Der Weihnachtsstern ist pflegeleicht und liebt helle Standorte. Und wenn man ihn regelmäßig gießt und nicht der direkten Sonne aussetzt, blüht er über mehrere Wochen.  Der rote, ursprüngliche Weihnachtsstern ist immer noch am meisten gefragt. Wenn der Weihnachtsstern übrigens weniger als 12 Stunden Tageslicht bekommt, fangen die grünen Blättern an sich rot zu verfärben.

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